Vorteile des Dualen Studiums
Die Vorteile eines Dualen Studiums an der IUCE
- Das duale Konzept
- Die duale Hochschulphase
- Die duale Praxisphase
- Internationale Ausrichtung im Dualen Studium
- Campus und Infrastruktur
- Qualität im Dualen Studium
- Attraktiv für den Arbeitsmarkt
Das duale Konzept
Die IUCE ist eine Hochschule für Duales Studium i.Gr. mit einem auflagenfreien, akkreditierten Studienangebot (ACQUIN). Sie folgt dem Vorbild der Dualen Hochschulen (bisher Berufsakademien) des Landes Baden-Württemberg. Über einen Zeitraum von drei Jahren finden abwechselnd dreimonatige Phasen an der Hochschule i.Gr. und im Unternehmen statt. Gerade durch die Kombination aus anwendungsorientierter, theoretischer Wissensvermittlung in den Hochschulphasen und Vertiefung des Erlernten in den Praxisphasen entsteht für Unternehmer ein Mehrwert und wird den Studierenden dauerhaft eine hohe Berufsplatzierbarkeit garantiert.
Die duale Hochschulphase
Die Wissensvermittlung erfolgt in Seminargruppen von etwa 25 Personen, die während der drei Jahre ihres Dualen Studiums zusammenbleiben.
Die entstehende Kleingruppenatmosphäre begünstigt den Austausch mit den Dozenten, die den klassischen Unterrichtsstil (Vorlesungen, Übungen) durch Tutorien und geführte Kleingruppenaufgaben sowie Planspiele, Fallstudien und Blended Learning anreichern.
Moderne Studienfächer werden im engen Dialog mit anerkannten Branchenexperten aufgebaut und permanent weiterentwickelt.
Die duale Praxisphase
Die Studierenden an der IUCE absolvieren ihre Praxisphasen bei hochkarätigen Partnerunternehmen. Im engen Dialog zwischen den Betreuern in den Unternehmen und der Hochschule i.Gr. werden Inhalte und Ausrichtung beständig überprüft und an aktuelle Entwicklungen angepasst.
Das Duale Studium verbessert die finanzielle Unabhängigkeit, da die Studierenden vom ausbildenden Unternehmen ein monatliches Gehalt beziehen. Die Unternehmen können (auch anteilig) die Studiengebühren übernehmen, um sowohl steuer- als auch sozialversicherungsrechtliche Vorteile zu nutzen.
Internationale Ausrichtung im Dualen Studium
Die geografische Lage der International University of Cooperative Education in der sogenannten Regio TriRhena, dem Dreiländereck 'Frankreich, Deutschland und Schweiz' prädestiniert die IUCE für eine internationale Ausrichtung.
Nicht nur, dass Studierende unterschiedlicher kultureller Herkunft und Muttersprache hier einen modernen Bachelor-Studiengang finden - die Unterrichtsveranstaltungen werden zu einem großen Teil in Englisch abgehalten. Die Studierenden bauen Sprachkompetenzen in Wirtschaftsenglisch, -französisch und -spanisch auf, um ihre Berufsplatzierbarkeit auf dem internationalen Arbeitsmarkt sicherzustellen.
Während Internationalität an anderen Hochschulen oder in anderen Studiengängen häufig nur einen Schwerpunkt darstellt, ist sie an der IUCE selbstverständliche Grundlage und in jede Profilrichtung implementiert. Hier wird BWL gelehrt, erweitert um International Business. Die starke Vernetzung der IUCE mit internationalen Partneruniversitäten in Großbritannien, Irland, Finnland, Australien sowie den USA bietet die Grundlage für den Studierendenaustausch. Als Gastdozenten oder Gastprofessoren tragen international anerkannte Größen in ihrem Fachgebiet von Partnerhochschulen wie der University of Brighton, England, der Leeds Metropolitan University, England, der Haaga-Helia University, Finnland oder der Victoria University Melbourne, Australien zur Qualität des Unterrichts bei.
Die IUCE ist als Bildungsinstitution in internationalen Fach- und Branchenverbänden präsent:
- ICHRIE / EuroCHRIE (International / European Council on Hotel, Restaurant and Institutional Education)
- ISTTE (International Society of Travel and Tourism Educators) und
- WACE (World Association for Cooperative Education)
um nur einige zu nennen. Die bereits vorhandene intensive Kooperation der IUCE mit internationalen Großunternehmen, z.B. aus der Hotel- und Tourismusbranche, wird derzeit in Richtung der Profile Immobilienwirtschaft, Sportmanagement und Marketing weiter ausgebaut.
Campus und Infrastruktur
Die IUCE ergänzt in idealer Weise das Angebot am Wissenschaftsstandort Freiburg. Neben der Albert-Ludwigs-Universität und den Fachhochschulen im Bereich Sozialpädagogik ist die IUCE der einzige Anbieter von Bachelor-Studiengängen im Bereich Betriebswirtschaft (Immobilienwirtschaft, Hotel-, Tourismus- und Sportmanagement). Auch in der Verzahnung von Theorie und Praxis gibt es zu ihr in Freiburg keine Alternative. Als einzige Hochschule im dualen Ausbildungsmodus i.Gr. wendet sie sich vor allem an Abiturienten, die mit Studienbeginn bereits eine qualifizierte Ausbildung beginnen wollen.
Die Studierenden profitieren von der bereits vorhandenen Infrastruktur der ANGELL Business School Freiburg mit deren Verbundpartnern (Bibliothek, Sportzentrum).
Preisgünstiger Wohnraum ist gewährleistet. Dies ist insbesondere wichtig beim Wechsel von Präsenz- und Praxisphasen, die einen turnusmäßigen Ein- und Auszug voraussetzen. Dazu kommt die enge Anbindung an die Infrastruktur der Universität und ein Kooperationsvertrag mit der Freiburger Turnerschaft.
Vorteile und Nutzung des Studentenwerks
Folgende Einrichtungen stehen den IUCE-Studierenden in Verbindung mit dem Studentenwerk zur Verfügung:
- Mensen und Cafeterien
- Darlehenskasse
- Härtefonds für Zuschüsse
- Diebstahl-, Haftpflicht- und Unfallversicherung
- Wohnheime (OIKOS und StuSie)
- Zimmervermittlung, Jobvermittlung
- Krabbelstuben
- Psychotherapeutische Beratung, Sozialberatung, Rechtsberatung
Qualität im Studium
Die wissenschaftliche Grundsicherung wird durch ein Kuratorium unter Vorsitz des früheren Rektors der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Jäger, gewährleistet. Alle Lehrinhalte genügen hohen Qualitätsstandards, werden durch das Kuratorium ständig überprüft und eng an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes weiterentwickelt. Auch die Dozenten sind Experten ihres Fachgebietes und setzen sich aus einer Mischung anerkannter Fachkräfte aus Theorie und Praxis zusammen, die allesamt über langfristige Lehrerfahrung verfügen.
Attraktiv für den Arbeitsmarkt
Der qualifizierte Einsatz theoretischen Grundlagenwissens auf projektspezifische Fragestellungen ist in der unternehmerischen Praxis heute gefragter denn je und erklärt, warum der Wettbewerb zwischen Unternehmen zunehmend durch die Qualifikation ihrer Mitarbeiter entschieden wird. Vor diesem Hintergrund erklärt sich der enorme Erfolg des Baden-Württemberg-Modells der Dualen Hochschulen, welches 1974 mit der Gründung der ersten Berufsakademie begann und mittlerweile eine Studierendenzahl von 25.000 erreicht hat.
Unmittelbar nach Abschluss des Dualen Hochschulstudiums finden 80% der Studierenden eine Beschäftigung und sind in der Lage, anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen selbstständig zu übernehmen. Der erworbene Wettbewerbsvorteil manifestiert sich für Absolventen der Dualen Hochschulen in Durchschnittslöhnen die im Alter zwischen 30 und 40 Jahren nicht nur mit denen universitärer Studiengänge vergleichbar sind, sondern zum Teil sogar darüber liegen.